Aktivgruppe Wandern

Wir starten traditionell jeden Mittwoch zu einer Tour durch die wunderschöne Landschaft der Costa Blanca.

Esther Holliger ist Leiterin der Aktivgruppe Wandern.
Sie wird unterstützt von Suscha Borchers, Anja Velten, Ines Breuer und Joachim Kuhl.

Nähere Auskünfte erfolgen an den Clubabenden.

Informiert Euch vor Antritt der Wanderung über die konditionellen Ansprüche und den Schwierigkeitsgrad.
Beides kann man dem Wanderprogramm entnehmen.
Im Zweifelsfall lieber vorher mit dem zuständigen Wanderführer Kontakt aufnehmen. Die Telefonnummern stehen im Wanderprogramm.

Ester Holliger

639 519 555

wandern@euroclub-denia.com

Suscha Borchers

660 070 337

wandern@euroclub-denia.com

Wanderplan Januar – Mai 2024

Unsere Wanderungen beginnen IMMER an dem selben Standort:  Centro Comercial Ondara.

Von dort fahren wir dann gemiensam zu unserer Wanderroute.

Hier noch weitere Tipps, die zum guten Gelingen eines Wandertages beitragen:

  • Bitte tragt Schuhe mit gutem Profil und hohem Schaft. Turnschuhe sind ungeeignet.
  • Wanderstöcke sind eine wertvolle Hilfe, da sie die Kniegelenke enorm entlasten. Beim Abstieg Hände nie in den Schlaufen lassen. Erhöhte Unfallgefahr.
  • Tragt bitte entsprechende Wanderkleidung und bestückt den Rucksack mit ausreichend Flüssigkeit, Vesper und Sonnenschutz.
  • In den Wintermonaten ist es auf den Höhen manchmal überraschend kalt und windig, bitte für warme Kleidung und Regenschutz sorgen.
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Bitte sich nie eigenmächtig von der Gruppe entfernen.

Die Wanderungen finden auf eigene Gefahr statt.
Nur wer gesundheitlich fit ist sollte an einer Wanderung teilnehmen.

Berichte 2024

Wanderrouten im Mai 2024

22.5.2024 – Pedreguer – die Reste der Ocaiveburg

Die letzte Wanderung im 1. Halbjahr 2024 führte uns auf schmalem Pfad am Rande einer Schlucht entlang. Dann ging es die zum Teil im Schatten liegende Zickzackstrecke emporzusteigen. An Ruinen vorbei und die Aussicht über das Gebiet wurde genossen. Hier gibt es eine Vielzahl von Pfaden, von leicht bis schwierig bzw. kurze bis lange Runden. Pedreguer uns zu Füßen, vom Montgó und dem Meer ganz zu schweigen. Apropos Schweigen, hier oben ist kein Laut zu hören. Trotz der Wärme kamen wir gut voran und bald tauchte der Wegweiser auf, der uns zur Ocaiveburg wies. An diesem Abschnitt hat es einen steinernen Brunnen mit kühlem Wasser. Normalerweise kann man es sich mit einem Eimer hochholen, doch jemand hat den entwendet. Die Leine ist noch da. Im Brunnen befindet er sich jedenfalls nicht. Sehr Schade!

Nun wird dieser Pfad zur Höhenpromenade. Terrassen und die Ocaiveburg werden sichtbar und die Berge der Umgebung. Segária, die Sierra del Mediodía, Caball Verd. Mit der Ruhe ist es leider vorbei, denn am gegenüberliegenden Berg, sprich Urbanisation von Pedreguer, wird fleißig mit Presslufthammer gearbeitet. Der kommende Abstieg ist nicht ganz einfach, aber dann stehen wir fast vor der Burg, so scheint es. Nach kurzer Trinkpause geht es weiter und können dann die noch nicht fertig renovierten Reste betrachten. Ein großer leerer Brunnen aus dem XII-XVII Jahrhundert liegt am Aufstieg. Oben „empfängt“ die Besucher ein unschöner Haufen von längst hart gewordenen Kalkpaketen und Paletten. Trotzdem genießen wir die Aussicht und bewundern die Miniburg.

Der Abstieg seitlich der Felsnase runter ist größtenteils schwierig, auch wegen der gelegten Wasserleitung. Wir kommen an einer „Unterkunft“ vorbei, die Tieren und Menschen als Schutz diente. Endlich wird der Weg angenehm und wir erreichen den geschützten Picknickplatz. Die Rast haben wir uns verdient. Später geht es über eine Brücke. Ab hier ist der Weg kaum wiederzuerkennen, weil er gepflegt wurde. Eine Weile im Schatten, hoch und runter, später an einem Wasserrohr entlang bis wir den Kreuzgang zur Ermita Sant Blais erreichen. Ab da braucht es nicht lange zum Parkplatz. Leider haben die Bars in der Umgebung geschlossen. Eine für immer. In Ondara finden wir eine und entspannen bei einem Getränk.

Im September, auf mit neuer Frische!

Suscha Borchers

22.5.2024 – Rundwanderung in Wald und Flur am Fuße des Montgó

Die letzte Rundwanderung vom ersten Halbjahr 2024 ging dieses Jahr mit 16 Personen am Füße des Montgó zuerst auf einem Wanderweg durch einen Wald und mündete dann in einen Pfad durch ein total ausgetrocknetes, mit hohem Steppengrass bewachsenes Feld. Ab da wanderten wir auf einem Feldweg an einem großen Runden leeren Wasserdepositen vorbei, dann auf einer Asphaltstraße an Villen vorbei. Überquerten die Hauptstraße, der Richtung Jesus Pobre führt.

Von da aus ging unsere Rundwanderung weiter, teilweise auf Feldwegen und Asphaltstraßen. An Orangenplantagen entlang und am Cementerio von Javea vorbei zurück zu unseren Autos.

Zum Abschluss beendeten wir diesen Wandertag bei einem feinen Essen im Restaurant El Montgó.

Ein schönes und abwechslungsreiches Wanderhalbjahr ist um, ich freue mich auf das nächste Halbjahr auf schöne Wanderung mit meinen Wanderkollegen und Wanderkolleginnen.

Adios Tschau zäme bis September.

Esther Holliger

15.5.2024 – Playa del Mascarat in den Cañón del Mascarat

Ab der schönen Playa del Mascarat ging heute unsere Wanderung von der Anja geführt in den Cañón del Mascarat mit 22 Personen. Die imposante Schlucht von Mascarat, auch bekannt als Barranc Salat, wurde von Mutter Natur durch die Kraft des Wassers erschaffen. Sie befindet sich zwischen den Küstenstädten Calpe und Altea.

Zuerst auf einem schönen Wanderweg durch einen Pinienwald und über die (Carrer Freu) näherten wir uns der beeindruckenden Schlucht mit um die 200 Meer hohen Felswänden. Bereits aus der Ferne sind die drei Brücken zu erkennen, die im oberen Bereich der Schlucht erbaut wurden und eine elegante Verbindung zwischen den Felswänden schaffen. Die alte Brücke erscheint mit ihrem Rundbogen wie ein riesiges Eingangstor in die Schlucht. Innerhalb der Schlucht endet der Pfad, sodass man umkehren muss und auf demselben Weg wieder die Straße erreicht.

Zurück an der Playa beim Chiringuito Mascarat angelangt, waren 4 Personen noch nicht genug km abgelaufen und gingen noch auf das Punta del Mascarat raus.

Esther Holliger

8.5.2024 – Benimaquia über Stock und Stein

Am Marriott Hotel wartete der Großteil der Gruppe – sieben und ein Gast. Fast am Fuße des Montgó wurde im Schatten geparkt. Ein kurzes Stück Asphalt und ab dann tauchten wir in die Natur ein. Sanftes bergauf Richtung Golfplatz. Hier und da Abzweigungen zu Häusern, die versteckt weiter unterhalb des Pfades liegen. Angenehm warm und windstill war diese Strecke ein Genuß. Ruine und Wäldchen, Mauerreste von Terrassen.

Eine ganze Weile bergab, bis der Pfad schließlich in einen Forstweg mündete. Etwas abenteuerlich wurde es, als ein Wanderer seine Stiefel behandeln mußte und ab da vorsichtiger zu sein hatte. Als Nächstes in Serpentinen bergauf. An einer Kreuzung, bergab. Leider ist der höchste Punkt der Wanderung nur unscharf durch die Bäume zu erkennen. Nur wenige Vogelstimmen sind zu hören und kaum Schmetterlinge unterwegs. Wieder standen wir auf einem breiten, z.T. gepflasterten Weg. Unweit hat ein Imker eine große Anzahl Bienenstöcke platziert. Hoffentlich haben seine Bienen Erfolg.

Weiter zur Straße hin sieht es etwas ungeordnet aus. Mehrere Flächen sind geglättet und mit roter Erde aufgeschüttet. Zur anderen Seite die desolate Trockenheit sichtbar. Ab hier wird es mit der Pfadbegehung etwas schwierig, weil nur mangelhaft zu erkennen. Auch sind die Steinmännchen leider erst weiter oben. Hier schon eine schöne Aussicht und der nicht so anstrengende Aufstieg zur Benimaquia, wo die Ausgrabungsstätte liegt, vor uns.

Kurz vor dem Ziel wurde ein Wegabschnitt verändert und statt über die Mauerreste über einige Sandstufen zum höchsten Punkt. Von hier eine 360° Sicht. Der Montgó verhindert den Blick auf Ibiza. Dénia auf der einen Seite, der Golfplatz La Sella auf der anderen, die Berge im Hintergrund. Der Golf von Valencia, uns zu Füßen. Cullera sieht fast wie eine Insel aus. Oben wehte zwar ein frischer Wind, doch der war gut zu ertragen. Enttäuschenderweise ist außer den Mauerresten sonst nichts Großartiges zu sehen. Die Bilder im Internet dagegen sagen was anderes. Hier stärkten wir uns für den Rückweg.

Runter ist es schwierig und mitten auf dem Pfad wurde ein Wegweiser platziert. Alles Neue ist nicht schön. Im Wald an einer Pinienallee entlang. Sehr angenehm zu „flanieren“ bis das Montgómassiv sichtbar wird und es – wieder bergab – Richtung Autos geht.

Den Wandertag ließen wir in einer Bar bei Getränken ausklingen.

Suscha Borchers

Esther Holliger

 

8.5.2024 – Calpe um die Casa del Cocó

Heute ging unsere Rundwanderung bei fast sommerlichen Temperaturen von Calpe aus mit 15 Personen.

Wenn man von Calpe spricht, denkt man an die vielen Hochhäuser links und rechts von dem Wahrzeichen von Calpe den Penon de Ifach mit 332 m. Aber nur wenig weiter hinten von Calpe gibt es (noch) recht viel Wald mit einem weit verzweigten Wandergebiet. Dieses Gebiet war heute unser Ziel.

Auf Wanderwegen, die auch von Bikern rege benutzt werden, wanderten wir zuerst an einem trockenen Barranco entlang, danach durch Wald. An dem Museu Etnològic Casa del Cocó vorbei und an kuriosen großen länglichen aus Steinen gelegten Gräbern vorbei. Alle rätselten, was das wohl gewesen sein konnte. Leider gab es keine Informationstafel über dieses Überbleibsel vor vielen Jahren, was sicher sehr interessant gewesen wäre.

Ab da nochmals ein kurzes Stück durch Wald, an einer Olivenplantage vorbei und danach ein kurzes Stück an einer viel befahren Straße entlang zurück zu unseren Autos.

Esther Holliger

Wanderrouten im April 2024

24.4.2024 – Olta Umrundung

Die Fahrt nach Calpe war kurzweilig, mit drei Autos im Gefolge. Zwei weitere stießen am Olta dazu. Windstill und kalte Luft, einige hatten sich gut eingepackt. Zu vierzehnt hatten wir den schützenden Wald bis zur Ermita als Begleiter. Hier und da blitzte der Peñon de Ifach durch die Bäume. Als wir dann den Höhenweg erreichten, lag nicht nur Calpe uns zu Füßen, sondern auch der Monte Toixunddie Mascarat-Schlucht, die der Trenet passiert. Die Sierra Heladaund Alicante schienen so nahe wegen der kalten Luft. Hinter dem Berg wo die Luxusurbanisation Altea Hills liegt, lugen der Puig CampanaPonoig und Sanchet hervor. Der lange Rücken des Berniamassivs, welches dann fast immer unser ständiger Sichtbegleiter war. Die Forstpiste ist ein Auf und Ab wie auf einer Achterbahn.

Am Wegesrand gibt es einen Hinweis auf die Pedrera de la Mola. Dort wurde zwischen 1917 – 1945 in mühseliger Arbeit Steine herausgebrochen und in Wagen zum Bahnhof geschoben. Bis zu 10 Mal bis ein Waggon voll war bzw. die Wagen mußten zur Hälfte geleert werden, um sie bergauf schieben zu können. Ein langer Weg, denn es gab keinen direkten Abzweig zum Bahnhof.

Hin und wieder müssen wir Mountainbikern Platz machen. Zwischendurch mußten die Wanderschuhe einer Wanderin verarztet werden. Glücklicherweise hielt die Konstruktion, doch ein Rest Zweifel blieb – bei mir. Für kurze Zeit die Forstpiste verlassend auf schmalem Pfad (beliebt bei MTB´s) fanden wir einen gesäuberten Wald vor. Die Angst vor Bränden ist enorm. Überall sind wegen Regenmangels braune Pinien zu sehen.

Vor einem steileren Anstieg wurde Kraft getankt. Den hochzukommen nicht ganz einfach, da viel lose Erde. Auf der nächsten „Etage“ wurde verschnauft, zudem gab es dann eine gute Sicht auf den Bernia und den Weiler Pinos der zu Benissa gehört, mit der langgestreckten Solana im Hintergrund. Weit unten tummelte sich eine Ziegenherde auf dem Forstweg. Dann auf schmalem zum Ende hin steilen Pfad ein ganzes Stück runter und später wieder rauf auf einem nicht gekennzeichnetem Weg. Da war eine Tür – zum Glück geöffnet. Man weiß ja nie, was Wanderern da so in den Weg gestellt werden könnte… Somit hatten wir den Oltà umrundet und die Aussicht auf die Cumbre del Sol und Moraira mit seinem Cap D‘or rundeten die Wanderung ab.

Dann hatte der Wald uns wieder und es war nicht mehr weit zum Parkplatz. Ein Restaurant hatte Platz für uns und wir konnten ein leckeres Menü genießen.

Suscha Borchers

10.4.2024 – Wanderung durch den Barranc del Cint – leichte Wanderung

Von Dénia aus ging es Morgens um 7.30 Uhr mit 40 Personen zuerst mal los mit dem Bus Richtung Alcoy. Unser Ziel war der Barranc del Cint in der Sierra Mariola bei Alcoy.

Bei einer alten Ziegelei nur wenige Meter von dem Barranc del Cint entfernt wurde entschieden, wer den steilen und längeren Aufstieg über den Berg mit Suscha wandern möchte. Der größere Teil der Gruppe aber entschied sich für mich, um die kürzere Wanderung mit mir zu machen.

Zuerst ging es gemeinsam los durch den Barranc del Cint und schon bald sah man von der starken Gruppe vor uns nichts mehr. Atemberaubend bauten sich nun die hohen Wände des Barranc del Cint vor uns auf. Klein und unbedeutend, wie ein Pünktchen in der großartigen Landschaft kommt man sich vor angesichts dieser hohen Felswände. Der Eingang durch die enge Schlucht ist ein mit Steinen gepflasterter Weg, am Anfang sehr bequem zu gehen. Aber recht schnell über teilweise hohen Stufen ansteigend, an Quellen und einem verlassenen Haus vorbei.

Auf unserem Weg durch den Barranc del Cint wurden wir von Gänsegeier begleitet. Da die Geier in der Schlucht heimisch sind, ist deren Sichtung so gut wie garantiert und wir erfreuten uns am Anblick dieser majestätischen Vögel, während diese über unseren Köpfen ihre Kreise zogen. Nachdem wir jetzt den ersten und engsten Teil der Schlucht durchwandert hatten, änderte sich die Landschaft zuerst durch einen mit Kiefern bewachsenen Wald hochsteigen, danach auf einem Feldweg an einem einsamen Gehöft vorbei an eine Anhöhe.

Bei dieser Anhöhe folgte die starke Gruppe dem Wegweiser „Alt de les Pedreres“ der über den Grat führte. Wir, die leichtere Gruppe kehrten hier um und nahmen den gleichen Weg wieder durch die Schlucht retour, was uns aber wiederum einen ganz anderen Blick zeigte von der grandiosen Natur durch den Barranc del Cint.

Nachdem wir ca. um 14.00 Uhr alle wieder nach einer beeindruckender und schöner Wanderung bei unserem Bus angekommen waren, fuhr der Busfahrer uns in das Restaurant Polígono II in Alcoy, wo wir mit einem sehr gutem und reichhaltigen Mittagessen diesen herrlichen Wandertag abschlossen.

Esther Holliger

10.4.2024 – Buswanderung zum Barranco del Cint – mittelschwere Wanderung

Alcoy hat einige schöne Wanderrouten zur Auswahl und unsere heutige Buswanderrunde führte uns durch dieses Schmuckstück von Natur.

Selbst um 10 Uhr war es noch sehr frisch, als sich die Gruppe anschickte, sie bei der ehemaligen Ziegelsteinfabrik zu beginnen. Beim Anblick der steilen Felswände zu beiden Seiten und der mit gleichmäßigen Steinen gepflasterte Weg rief begeisterte Rufe hervor. Sumpfgras, Quellen mit Wasser und ein uriges Haus vollendeten den ersten Teil. Wald wechselte auf Flur mit gepflegten Feldern.

Ab dann steiler werdend durch Wald mit eisiger Luft, bis sich uns ein Schauspiel erbot, mit immer mehr Geiern. Auch deswegen ist diese Wanderung so beliebt, hält sich dort doch eine große Population auf, mit einer Aufzuchtstation. Wir konnten uns kaum von dieser Stelle loseisen, aber wir hatten ja noch einiges empor zu steigen, zum Alt de les Pedreres. Dort konnten wir dann den weiten Blick auf die Umgebung und die Gruppe der leichten Wanderung erhaschen, die weit unter uns gingen. Wie winzig sie waren!

Fels und Weg wechselten sich ab, bis wir endlich vor dem Aussichtspunkt, der Buitrera, standen, an dem die Geier und weitere Umgebung gut zu überblicken waren. Hier wurde Picknick gemacht und die Sonne wärmte gut. Nur waren die Geier dann leider am anderen Ende des Berges…

Nach der Stärkung folgte der Panoramaweg. Wer sich so weit vor traute, konnte weit unten den Weg durch die Schlucht sehen. Die steilen Felswände zur linken, geradeaus Alcoy uns zu Füßen, in der Ferne den Aitana und Puig Campana mit dem fehlenden Felsstück, zur rechten der Naturpark Font Roja. In der Ferne weiter unten das Kreuz der Ermita de Sant Cristófol zu sehen, welches das nächste Ziel war. Unterwegs wurde fleißig fotomäßig Jagd auf Schmetterlinge und Flora gemacht.

Die Ermita wurde besichtigt, die Aussicht auf die Stadt genossen bzw. die in Beton gegossenen Picknickplätze in Augenschein genommen. Da muß immerhin kein Holz gepflegt werden. Ab hier wurde der finale Rückweg eingeleitet. Nach ewigen Serpentinen erreichten wir wieder das einstige Fabrikgebäude. Die andere Gruppe erwartete uns im Schatten und der Bus stand auch bereit. Mit großem Appetit freuten wir uns auf ein reichhaltiges Menü.

Suscha Borchers

3.4.2024 – Rundwanderung von Costera de la Font in Parcent

Man muss gar nicht so weit ins Hinterland fahren, um an der Costa Blanca schöne Wanderungen zu machen. Ca. eine halbe Stunde von Dénia entfernt liegt Parcent in der Comarca Marina Alta mit um die 1123 Einwohnern. Gegenüber dem Parkplatz in Parcent unserem Treffpunkt ist eine große Wand, wo mit Fliesen eine Landschaft angebracht ist mit dem Schriftzug: Parcent un Paradis entre Muntanyas (Parcent ein Paradies zwischen Bergen)

Von da aus ging unsere Rundwanderung mit 28 Personen. Von dem Parkplatz gingen wir runter über eine Brücke, am Waschhaus von Parcent vorbei auf einem Weg, der uns durch eine urige Landschaft runter zum Rio Jalon führte. Den Rio Jalon überquerten wir, um dann in einen kleinen Wald abzubiegen, danach auf eine Wiese und zwischen vielen Bienenkästen vorbei. Auf einen Feldweg an Mandel und Orangenplantagen entlang Richtung Alcalali.

Vor Alcalali wanderten wir wieder am Rio Jalon entlang und überquerten in nochmals. Auf einer Asphaltstraße ging die Rundwanderung weiter zurück Richtung Parcent durch herrlich blühende und duftende Orangenplantagen.

Es war ein schöner Wandertag in einer urigen Gegend.

Esther Holliger

Wanderrouten im März 2024

27.3.2024 – Rundwanderung von Vall de Ebo aus

Von Vall de Ebo aus ging die Rundwanderung mit 22 Personen auf der leider jetzt durchgehend geteerten Straße. Bei teilweise stark böigem Wind wanderten wir um den Penya de la Cova Roja Richtung Corrals del Figueralet und um den Barranc de Mallorqui.

Um das Vall de Ebo wütete vor zwei Jahren ein großer Waldbrand, aber so langsam erholt sich die Natur wieder und ganz zaghaft wachsen kleine Pinienbäumchen. Die Zistrosen blühen teils am Wegesrand und die ersten Blüten der Kirschbäume sprießen auch schon.

Esther Holliger

27.3.2024 – Zum Kreuz des Kardinals vom Murta-Tal aus

Es stürmte ganz anständig. Trotzdem entschlossen wir uns, zum Parque Natural del Vall de Murta bei Alzira zu fahren. Es ist ein üppig grünes Naherholungsgebiet mit vielen Wanderwegen.

In kleiner Gemeinschaft folgten wir dem windgeschützten Waldpfad, passierten einen Kalkofen, der etwas abseits liegt. Düfte begleiteten uns. Von den gegenüberliegenden senkrecht abfallenden Felswänden hallte der Sturm wieder. Ein permanentes Rauschen war zu hören und ein kleiner Vorgeschmack auf das was noch kam. Zwischendurch wurde die Ruine sichtbar aus der Nähe.

Bald standen wir vor dem steilen felsigen Pfad. Ab hier blies es kräftig. Jacken waren angebracht. Mit wachsender Höhe kamen die Aha-Momente wegen der tollen Aussicht. Ein Teil ziemlich unangenehm zu gehen zwischen niedrigen Palmen und Büschen. Der Pfad ist kaum zu sehen. Immer auf Fußangeln achtend geht es nur langsam voran. An einem kleinen avenc – Erdloch – vorbei. Hier ist das Hinterland bis zum Montgo zu betrachten. Ein Golfplatz auf einem Berg, der Monduver mit seinen Antennen. Hier oben überwiegen die kleinen Palmen. Blaue Farbpunkte weisen den Weg.

Dann wird es nochmals schwierig um zum Grad zu gelangen. Hier oben pustet der Sturm noch stärker, aber trotzdem können wir die tolle Aussicht über den Golf von Valencia genießen. Vom Montgo im Süden bis Valencia im Norden reicht die Sicht. Auch Ibiza ist zu erhaschen. Nun geht es rauf und runter Richtung Kreuz des Kardinals, unserem Ziel auf 542 m Höhe. Hinter dem Kreuz erhebt sich das Massiv des Caval Bernat, 587 m. Zur linken das Murta Tal mit seinem Monasterium. Wegen des Sturmes verzichten wir auf das Picknick beim Kreuz und steigen zügig hinab. Der Pfad ist nicht einfach. Sehr weit unten erst erreicht der Sturm uns nicht mehr. Für eine letzte Sehenswürdigkeit muss noch einmal etwas Aufwärts in Kauf genommen werden, denn es gibt da noch den historischen Pfad. Ein gutes Stück geht es an einer Wasserrinne – Aquädukt – vorbei. Das Wasser fließt gleichmäßig, ist herrlich kalt. Weiter unten geht es über urige Torbögen Richtung Wasserbassin. Dort befindet sich auch die Ruine des Monasteriums de los Jerónimos.

Der Turm ist das repräsentativste und beste erhaltende Element – aus dem Jahr 1528. Bei schönem Wetter ein Postkartenmotiv und an Wochenenden sehr gut besucht. Hier halten wir nun unser Picknick ab und genießen die Stille. Außer uns sind nur einige Arbeiter zugange. Neben den Ruinen befindet sich ein herrschaftliches Haus mit Garten aus dem 9. Jahrhundert. Leider ist es nur samstags und sonntags geöffnet.

Der Rückweg dann auf einem breiten Forstweg bis zum Parkplatz. Trotz der Widrigkeiten eine schöne Wanderung.

Suscha Borchers

20.3.2024 – Durch eine urige Landschaft zu den Felsenbögen

Diesen Mittwoch war unsere Wanderung in einem Hochtal zwischen Castell de Castells und Tarbena. Zwischen parallel verlaufenden Bergen Cocoll und Aixorta gibt es ein weit verzweigtes Wanderparadies und im Laufe von Jahrmillionen durch Regen, Schnee, Frost und Wind entstandenen Naturwunder. Eins davon sind die Felsenbögen „Els Arcs“ und zu diesen Felsenbögen ging heute unsere Wanderung mit 22 Personen.

Nachdem wir unsere Autos an einer Seitenstraße geparkt hatten, folgten wir auf einem Feldweg bei leichtem Bergauf an einem renovierten Steinhaus vorbei in einen Feldweg, der uns mit einem Wegweiser „Els Arcs“ zu unserem Ziel führt. Zuerst als breiter Weg wurde er immer schmaler und dann zunehmend felsiger, aber gut und sicher zu gehen. Die meisten Teilnehmer meiner Wandergruppe waren das erste Mal bei diesem Naturwunder und dementsprechend beeindruckt von der Größe der zwei Felsenbögen.

Nach einer kurzen Rast und vielen Fotos von der schönen Berglandschaft ging es den gleichen Wanderpfad wieder zurück, vorbei an den Wanderschildern in einen Wanderweg und leicht bergab zu unseren Autos.

Esther Holliger

13.3.2024 – Zum Tossal del Moro und Serrellares

Vom Friedhof Benissa ging es zum Warmlaufen zuerst an dem geschichtsträchtigen Stein „Roca de la Salve“ vorbei. An diesem erbaten sich die Tagelöhner (Ribereros) Schutz vor Krankheiten, wenn sie sich auf den Weg zu den Reisfeldern Valencias machten. In jenen Zeiten waren die Straßen noch nicht asphaltiert. Der eigentliche Stein befindet sich in Senija. Wenig später wurden beide Hügel sichtbar, die zu bewältigen waren.

Dann ging es bergauf und bei der Hälfte des Aufstiegs sind die verlassenen Terrassen und Ruinen sichtbar. Hier und da ein wenig die Hände zu Hilfe nehmen. Alsbald standen wir vor dem Steinhaufen, der auf dem Tossal del Moro thront und fast die ganze Marina Alta uns zu Füßen. Hier wurde ein wenig verschnauft, denn der Aufstieg ist steil. Ein herrliches Wetter. Dann bequem runter, an „Behausung“ und einem in den Boden gegrabenen Kreuz vorbei. Nun fast senkrecht zum Serrellars hoch, dem höchsten Punkt der Wanderung. Zum Glück war die Luft kühl. 

Dort oben nun wirklich ein 360º Blick. Küstenstädte und Berge in einem. Die Sicht könnte bis Cullera reichen, doch leider liegt ein Schmutzfilm über dem Horizont. Normalerweise weht dort oben immer eine starke Brise, doch diesmal nicht. Viele Schmetterlinge unterwegs. Der Abstieg sanft, kurzer Halt an einem kunstvoll gestalteten Brunnen mit (leerer) Tränke.

Eine angenehme Strecke liegt vor uns. Einem MTB müssen wir Platz machen. An einem extra eingerichteten Bassin mit Wasser für Amphibien vorbei auf Pfaden zwischen Häusern entlang und Terrassen und die Düfte der Blumen genießen, bis wir wieder am Ausgangspunkt angekommen sind.

Suscha Borchers

13.3.2024 – Rundwanderung Orba Route der Blumen

Diesen Mittwoch ging unsere Rundwanderung mit 30 Personen von Orba Richtung Burgberg an der leider völlig ausgetrockneten Quelle „Font Xopena“ vorbei auf einem Wanderpfad hoch auf eine Forststraße, wo die Forstarbeiter recht breit eine Feuerschneise gerodet haben. Auf diesem Forstweg entlang bis zum Ende des Waldes, von da an durch Orangenplantagen. Am Wasserverteiler von Orba vorbei über eine Brücke und linksseitig an einem Barranco entlang weiter durch Orangenplantagen, die bereits anfangen zu blühen und einen herrlichen Duft verströmten.

An der nächsten Straßenüberquerung, die ins Vall de Laguart geht, näherten wir uns dem Barranco Girona. Auch dieser Barranco total ausgetrocknet. Man kann sich jetzt gar nicht vorstellen, dass dieser Rio Girona bei starken Regenfällen ein reißender Fluss sein kann und schon viele Schäden angerichtet hatte. Am Barranco entlang vorbei an einem kleinen Bauernhof mit Pferden, Hühner. Überquerten dann den Barranco über eine Brücke, wo man tatsächlich noch einen kleinen See vom Rio Girona sieht.

Auf einem Feldweg hoch, rechts an Avocadoplantagen vorbei, durch einen Pinienwald und danach wieder die Straße überquerend in die Calle del Baladre durch eine Urbanisation, an schönen Häusern vorbei zurück nach Orba.

Esther Holliger

Wanderrouten Februar 2024

28.2.2024 – Zwischen Benigembla und Cocoll – etwas me(eh)r Aussicht

Bei bedecktem Himmel zogen wir los. Es war ziemlich kalt und wir dick eingemummt. Ein neuer Pfosten am Wandereinstieg wies auf die nächsten Sehenswürdigkeiten hin, einen verfallenen Corral (in der Nähe) und einen Aljub (Brunnen). Als Erstes kam uns jedoch ein MTB entgegen. Mußte das sein? Da war der Weg zum Glück noch breit. Zum Brunnen brauchte es etwas. Der liegt unter dem Pfad und wurde auf Wasser geprüft. Leer! Das gab es in all den Jahren nicht.

Die Feuerwache auf dem Cocoll kam in Sicht, Terrassenüberreste und der Pfad schwang sich in Serpentinen hoch bis zu dem nächsten Wegpfosten. Für uns weiter Richtung Cocoll. Die Büsche waren gestutzt, Pfadpflege wurde betrieben. Die nächste Etappe hoch bis zu einer Ruine, wo es eine kurze Trinkpause gab. Ab hier blies der Wind kräftig bis zum Plateau, wo wir dann die schöne Aussicht genießen konnten. Die andere Seite ist weitaus interessanter. Ein steiles Bergmassiv, das am Ende in einer Schlucht zu münden scheint und die Sicht auf den Caball Verd und den Montgó. Auch Ibiza war sichtbar. Wäre die steife Brise nicht gewesen, hätten wir die Stille genießen können. In einer geschützten „Mulde“ wurde das Picknick abgehalten.

Ab da wurde es vielfältiger. Laubenartige Gebilde, schöne Lichteinfälle. Der Pfad war nicht immer leicht zu erkennen. Kaum sichtbare Ruinen und das schönste: windstill und die Sonne wurde genossen. An verschwiegenen Plätzen vorbei bis die Forstpiste erreicht war. Ab da der Montgó immer im Blickfeld. Hier und da gepflegte Olivenplantagen, bis der Rest der Straße im Schatten verläuft. An der Hauptstraße entlang bis zum großen Parkplatz. Ein paar statten dem Restaurant noch einen Besuch ab und konnten im Windschatten der Sonne frönen.

Suscha Borchers

28.2.2024 – Von der Cala Blanca Javea zum Cap Prim und Calla Barraca

Vom Parkplatz aus bei der Cala Blanca ging unsere Wanderung mit 35 Personen. Das Ziel Cap Prim sah man schon von hier aus. Aber zuerst mussten wir der Uferpromenade entlang zum Strand runter, um dann unter einem natürlichen Felsenbogen unten durch um links auf die Treppe zu gelangen, die uns auf einen schönen Wanderweg führt, mit Blick aufs Meer. 

Am Ende des Wanderwegs weiter auf einer Straße durch einen Pinienwald auf die Carretera del Portichol. Danach links in eine schmale Straße an Villen vorbei bis zum Cruz de Portichol. Bei der Wandertafel machten wir eine kurze Trinkpause, um dann links in den Wanderweg abzubiegen, der uns zum Cap Prim führte. Denn gleichen Wanderweg gingen wir nach einer Picknickpause auf dem Cap wieder zurück zum Cruz de Portichol, ab da machten einige noch den Abstecher runter zur Cala Barraca und ein anderer Teil der Gruppe entschied sich gleich zurück zur Cala Blanca zu gehen.

Esther Holliger

21.2.2024 – Aussicht genießen vom Cumbre del Sol

Mit einer recht großen Gruppe von 45 Personen ging es los. 

Vom Cumbre del Sol aus gegenüber der Lady Elizabeth Schule in den Parc forestal de Granadella. In dem Park gibt es verschiedene schöne und gut begehbare Wanderwege. Unser Ziel war bei dieser Wanderung den Mirador Cala Granadella.

2016 Anfangs September war ein verheerender Waldbrand von Benitachell und Javea. Um die 350 Hektaren Land und Wald wurde von den Flammen vernichtet. Ein großer Anteil davon betraf auch das Naturschutzgebiet von dem Park und der Granadella von Javea.

Aber die Natur hat sich zum Glück weitgehend erholt und unzählige kleine Pinienbäumchen wachsen wieder.

Esther Holliger

14.2.2024 – Rundwanderung im Reich des Maurenfürsten zur Forada (Felsenfenster)

Im Hinterland von Alcalà de Jovada aus, war diesmal unsere Rundwanderung. Los ging es mit 25 Personen am geschichtsträchtigen Ort LˋAtzuvieta einer großen Maurensiedlung aus dem 16. Jahrhundert vorbei. Aber unser Ziel war der Felsenbogen oben in der Foradà. Ein großes Loch ganz oben im Fels von dem man auch einen fantastischen Blick ins Tal Vall de Gallinera hatte. Einige von uns Wanderern wollten den Aufstieg auf sich nehmen und eine kleine Gruppe warteten unten beim Sattel.

Nachdem die meisten von dem Felsenfenster Fotos gemacht hatten und wir alle wieder bei den anderen waren, wanderten wir weiter zu einem verfallenen Bauernhaus, in dessen Innere sich die große maurische Wohnhöhle „La Coveta Obrada del Moro“ verbirgt. Durch das Fenster in der Wohnhöhle hatte man nochmals einen Blick auf das Loch in der Foradà und ins Tal Vall de Gallinera.

Nach einem kurzen Rundweg kamen wir wieder auf dem gleichen Weg an der Maurensiedlung LˋAtzuvieta vorbei zurück zu unseren Autos in Alcalà de Jovada

Esther Holliger

7.2.2024 – Rundwanderung von Beniali über Carroja

Mit 46 Personen starteten wir am Mittwoch unsere Rundwanderung von dem kleinen Dörfchen aus Beniali durch enge Gässchen an einem Waschhaus vorbei. Danach an Kirschenplantagen entlang zum nächsten Dörfchen Benissivá mit seiner imposanten Kirche, wo auf den Fundamenten einer Moschee gebaut wurde. Wieder durch enge Gässchen runter zum Waschhaus von Benissivá. Danach ein kurzes Stück auf der Hauptstraße, dann in einen Weg, der uns an Mandel-Olivenplantagen und am örtlichen Schwimmbad von Carroja vorbei, direkt in das kleine hübsche Dörfchen führte.

Von Carroja aus ging es runter in den Barranco, da machten wir alle eine Picknickpause, um dann ausgeruht und gestärkt den Aufstieg anzutreten. Oben auf dem Plateau hatten wir eine schöne Sicht ins Tal und auf die vielen Terrassen mit Orangen, Mandel und Kirschenplantagen und auf die gegenüber bizarre Bergkette der Sierra Foradá.

Nach dem abwechslungsreichen Wanderpfad, an teils recht verfallenen Ruinen vorbei erreichten wir bald ein Sträßchen, das uns wieder zurück zu unserem Parkplatz in Beniali führte.

Esther Holliger

Wanderrouten Januar 2024

31.1.2024 – Im Vall de Pop unterwegs

Mittwochmorgen, am 31. Januar, war unser Wandertag im Vall de Pop. Von Alcalali bei dem Ecopark aus ging unsere Wanderung mit 35 Personen. Zuerst auf einer steinigen Treppe runter zum Rio Gorgos. Überquerten ihn durch einen Tunnel aus Schilfrohr und gingen dann auf zum Teil auf Asphaltstraßen, Feldwegen und Wanderwegen, die auch von den Bikern rege genutzt wurden, Richtung Jalon.

Unterwegs sah man schon die ersten Mandelbäume blühen, die von vielen fotografiert wurden. Von Jalón aus gingen wir wieder zuerst am Rio Gorgos entlang, dann durch Rebfelder, die recht zurückgeschnitten waren. Fast am Schluss der Wanderung war der gleiche Abschnitt wieder durch den Tunnel aus Schilfrohr und die gleiche Treppe zu unserem Parkplatz.

24.1.2024 – Rundwanderung von Jesus Pobre über Benimaquia

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17.1.2024 – Rundwanderung von Gata de Gorgos zum 1000-jährigen Olivenbaum
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