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Letzter Clubabend im ersten Halbjahr 2011 im ECD
…..es musste einfach mal gesagt werden!
Eines muss man den Mitgliedern des Euroclubs ohne
Neid zugestehen und zwar deren "SUPERPÜNKTLICHKEIT"
! Schon fast eine Stunde vor Beginn der
Veranstaltung standen die ersten Mitglieder bereits
auf der Matte, um sich einen guten Platz für die
letzte Veranstaltung des ersten Halbjahres im ECD zu
sichern.
Die amtierende Kassenwartin Paula versuchte mit
schweizerischer Gelassenheit, unterstützt von Erika
und Verena, dem doch starken Andrang der
eintreffenden Mitglieder Herr zu werden. Einige von
ihnen wollten auch noch ihren ausstehenden Beitrag
vor Beginn der Sommerpause entrichten. Als Beweis
ihrer Zahlung, bekamen sie natürlich alle
ordnungsgemäß das "BEZAHLTSTEMPELCHEN" auf ihren
aktuellen Mitgliedsausweis.
An dieser Stelle sei den drei Damen für ihren
wöchentlichen Einsatz vorne am Eingang des
Clublokals einmal ganz besonders "DANKE" gesagt!
Bedauerlicherweise nehmen es nicht alle Mitglieder
mit der Beitragszahlung so genau, denn es fehlen dem
Club noch etliche Beiträge. Bei dem doch recht
überschaubaren Jahresbeitrag von 25,- € und die
damit verbundene überaus knappe Kalkulation, dürfte
es eigentlich jedem Mitglied klar sein, dass nur ein
termingerechtes Entrichten des Beitrages einen
reibungslosen "Club-Verlauf" in jeder Hinsicht
garantieren lässt. Denn auch nur so kann bei stetig
steigenden Kosten, dieser Club als solches mit all
seinen doch außerordentlich attraktiven
Veranstaltungen, über viele Jahre hinweg mit
gleichbleibendem Beitrag finanziert werden.
Nichtsdestotrotz begrüßte der Präsident Hans-Joachim
Kuhl pünktlich 20 Uhr spanischer Zeit
(Mitteleuropäische Zeit 20:15 h) alle Mitglieder und
Gäste zur letzten Veranstaltung vor der
Sommerpause.
Bevor sich die hauseigene Band "Boscatones" ins Zeug
legte, begrüßte der Präsident die beiden
sympathischen Schwestern Raquel & Pilar. In einem
feurigen Spanisch präsentierten sie das von ihnen zu
einem gemütlichen Landhotel mit dem Namen "Casa
BonsAires" neu gestaltete Elternhaus, das - von
Bergen umgeben - in einem der schönsten Gegenden des
Landes, mitten in einem wunderschönen Naturpark
"Front Rija" gelegen ist.
Unser Clubmitglied Erika hatte ihre liebe Mühe die
euphorischen Vorträge der von ihrem Ferienprojekt
begeisterten Schwestern für alle verständlich in die
deutsche Sprache zu übersetzen. Das äußerst
vielversprechende Vorhaben soll den Urlauber neben
Wandern und Freizeitgestaltung auch das Eintauchen
in die spanische Kultur, mit gleichzeitigem
zwanglosen Erlernen der Landessprache, bieten.
Schönes Hotel, gemütliche Atmosphäre......einfach
eine tolle Idee !
Schade ist immer nur, dass einige Mitglieder einfach
nicht erkennen wollen, wie unhöflich und störend
sich ihr lautes, schier nicht endendes Getratsche
auf die Vortragenden auswirkt. Abgesehen davon gibt
es auch eine Reihe von Gästen die an dem Thema
interessiert sind, aber leider nichts oder einfach
zu wenig mitbekommen. Außerdem wirft ein solches
Verhalten bei den Präsentierenden kein besonders
gutes Licht auf unseren Euroclub!!
Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dieses sei nur
der Grund dafür, damit endlich die musik- und
stimmgewaltigen "Boscatones" ihren Job machen
sollten. Doch auch diese Mitglieder wurden bereits
nach dem zweiten Lied des Quartetts in ihre
Schranken verwiesen. Mit äußerst erstaunten
Gesichtern mussten alle Anwesenden feststellen, dass
zwei Typen lauthals die Band attackierten und diese
wegen ihrer scheinbar langweiligen Musik von der
Bühne vertrieben.
Altpräsident Werner Frischknecht und Klaus T.
konnten es einfach nicht lassen, in ihrem folgenden
Sketch über das
"ALLES
BESSER MACHEN & BESSER WISSEN"
in der Cluborganisation herzuziehen. Neben den
angesprochenen (oder auch nicht angesprochenen)
notorischen Meckerern, kam in diesem (manchmal)
nicht ganz so ernst gemeinten Sketch der amtierende
Präsident Joachim Kuhl nicht schadlos davon.
Nach der eindringlichen Bitte an die
"Meister
der lebhaften Tischkommunikation",
dem Vortrag doch ausnahmsweise mal ein wenig mehr
Aufmerksamkeit entgegenzubringen, versuchte der
gespielte Nörgler Klaus T. so einiges an "Meckerei"
vorzubringen.
Werner, mit seiner unendlichen appenzellerischen
Ruhe und Gelassenheit, nutzte die Gunst der Stunde,
diesen ewigen Meckerer über die unendlich vielen
Aufgaben eines Club-Präsidenten zu informieren. Mit
schlagkräftigen Argumenten über bereits geleistete
Arbeiten, wie z. B. die der 17 zurückliegenden
Clubabende im ersten Halbjahr 2011 und besonders der
Jubiläumsveranstaltung "25 Jahre Euroclub-Denia",
schaffte er es, diesen ewigen Besserwisser zu
überzeugen.
Werner machte unmissverständlich klar, dass es für
die meisten Mitglieder unmöglich erkennbar sei, was
alles unmittelbar in den Aufgabenbereich des
ehrenamtlichen Postens des Präsidenten des Euroclubs
fällt. Deutlich ging aber aus dem Dialog hervor,
dass ein großer Teil der Führungsarbeit
unwillkürlich am Präsidenten hängen bleibt, er aber
auch nicht auf eine gut harmonierende
Vorstandsmannschaft (alles ehrenamtlich) verzichten
kann. Denn nur in einem gut funktionieren Team ist
es überhaupt möglich einen solchen großen Club mit
über 500 Mitgliedern zu führen.
Der größte Posten im ersten Halbjahr 2011 war
natürlich die bereits erwähnte
Jubiläumsveranstaltung mit über 400 Gästen. Der
dafür vom Präsidenten aufgebrachte Zeit- und
Arbeitsaufwand überstieg alles bisher Dagewesene. Da
war natürlich auch die Firstlady Margret mit viel
Verständnis für die Sache stark gefordert. Als
kleinen Dank überreichten die beiden "Sketcher"
Margret ein bescheidenes
"Wiedergutmachungspflästerchen" in Form eines
schönen Blumenstraußes.
Der Präsident hingegen bekam von Klaus T.- im Namen
aller Mitglieder - diverse edle Tropfen für sein
außerordentliches Engagement überreicht. Je eine
Flasche Eistee, Cola und süßen Moscatel, sowie ein
halbfertiges "Pastagericht" für zwei Personen. Alles
natürlich aus dem Hause "ALDI SÜD".
Mit diesen doch scheinbar ausreichenden
Erkenntlichkeiten an Joachim Kuhl, dem Präsidenten
des ECD und seiner Gattin Margret, war Werner
Frischknecht überhaupt nicht zufrieden. In diesem
Fall fing auch er gleich an, mit seinem
Sketchpartner zu meckern! Zur Freude ALLER hatte er
aber vorgesorgt und zog mit einem diebischen Grinsen
auf den Lippen einen Gutschein für ein fertig
angerichtetes Essen für beide aus dem Köcher.
Die beiden Akteure machten dem etwas verdutzten
Präsidenten unverhohlen und deutlich klar, dass die
Ehrung und die Regalos nicht ganz uneigennützig
sind. Der schallende Applaus aus dem Publikum sagte
alles aus, als die Frage nach dem Wunsch einer
weiteren Amtsperiode gestellt wurde.
Endlich konnte dann auch das clubeigene Quartett "Boscatones"
ihren Job machen. Heiße Rhythmen zogen die Tänzer
auf das Parkett wie das Licht die Motten. Die
Künstler Eddy, Eberhard, Franz und Walter gaben ihr
BESTES!
In einer Verschnaufpause der Band konnte sich
Mitglied Helga als Pausenfüller mit ihrer Gitarre
und lieblichen Stimme nicht so richtig durchsetzen.
Nicht einmal der Evergreen "Brennend heißer
Würstchenstand" .....oh pardon, ich meinte:
"Brennend heißer Wüstensand" konnte die mit guter
Laune aufgeheizten Gäste erreichen. Erst als wieder
die sonore und kräftige Stimme von Franz durch die
Bar ISA dröhnte, rockten die noch anwesenden Gäste,
bis der letzte Ton der "Boscatones" so gegen 23 Uhr
leider verstummte.
Die nachfolgende Bilderserie ist wieder einmal ein
Beweis mehr für das richtige Motto des ECD:
"Gemeinsam Schönes erleben"
Ihr Pressesprecher
Klaus Tornsäufer
Nachtrag:
Liebe Mitglieder,
wenn Sie diesen Bericht gelesen haben werden Sie
unmissverständlich zu der Erkenntnis kommen, dass im
Club nicht alles "Sonne, Wonne, Eierkuchen" sein
kann. Ein paar Kleinigkeiten laufen durch
unkalkulierbare Komponenten nicht immer so ganz rund
wie man es gerne hätte. Vor allem wenn man es wie
bei einem solch großen Club mit über 500
individuellen Menschen und hier im sonnigen Spanien
zu tun hat.
Ich appelliere an Ihre durch viele Jahre
Lebenserfahrung erlangte Toleranz und einer
wohltuenden Portion an Achtung vor der
ehrenamtlichen Arbeit aller, die gerne zu Ihrem Wohl
großes Engagement an den Tag legen und somit auf
viel Freizeit verzichten.
Freuen wir uns auf das kommende Halbjahr im Club,
welches nach der Sommerpause am 13.September 2011,
20 Uhr mit dem ersten Clubabend in der Bar "ISA"
beginnt.
Bleiben Sie gesund und dem Euroclub-Denia einfach
nur treu!
…...es musste einfach mal gesagt werden!
Klaus Tornsäufer
Pressesprecher
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