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26. April 2011
Osterbrunch am „Kap de St. Antonio“
...habe
sonst meine Berichte recht sachlich geschrieben, wie
ihr wisst,
doch beim Bericht vom Osterbrunch hat mich mal die
„Muse geküsst.“
Habt Verständnis, dass ich im Jubiläumsjahr möchte
anders schreiben,
also meinen „Pressesprecher-Job“ mal etwas
„dichterischer“ betreiben.
Nicht
alles was ich hier so von mir gebe ist tierisch
ernst gemeint,
es ist also nicht immer die ganze Wahrheit, wichtig
ist, dass es sich reimt.
Mit dem
Termin stimmt`s aber da bin ich ganz froh,
es treffen sich die Leute vom ECD zum Osterbrunch am
Kap St. Antonio.
Voller
Erwartung fahren alle dort hin,
„Gemeinsam Schönes erleben“,
das ist hier der Sinn!
Das
Wetter spielt da nur ne untergeordnete Rolle,
aber garantiert ist hier im April : „Kein Schnee von
Frau Holle“.
Wenn es auch an den Vortagen noch hat wie aus Eimern
gegossen,
feierten die vom ECD unbeirrt und unverdrossen,
ihren alljährlichen Osterbrunch mit großer Wonne,
unter der herbeigezauberten spanischen Sonne.
Viele
Mitglieder und Gäste die sind angereist,
per Pedes aber sonst mit dem Auto meist.
Sie kamen nicht zum Frühstück, auch nicht zum Lunch,
nein, Grund war der langersehnte Osterbrunch.
Mitgebracht wurden Tische, Bänke und auch Stühle,
vorsichtshalber auch ne dicke Jacke für die Kühle.
Zu trinken brachte jeder seine bevorzugte Sorte und
das war fein,
da gab's dann Kaffee, Tee sowie Bier und Wein.
Doch
auch ein Schnäpschen war nicht selten dabei,
das machte den Magen nach dem üppigen Essen wieder
frei.
Das vorbereitete Essen war toll, da war einfach
alles dran,
kaum aufgetischt, standen schon viele vom ECD in der
Schlange an.
Angerichtet waren Brot und viele verschiedene Sorten
an Salate,
kaum ein Wunsch blieb offen, es war alles dabei, von
jeder Sparte.
Natürlich auch verschiedenes Fleisch, wie bereits im
letzten Jahr,
ich holte mir zu meinem Salat nen Lachs und ein
leckeres Boulettenpaar.
So fand
jeder etwas nach seinem Geschmack, einfach was
Leckeres zu essen,
der Eine bekam etwas mehr oder weniger, aber keiner
wurde vergessen.
Somit
waren alle satt und ausschließlich gut gelaunt,
da war sogar unser Präsident „Achim“ schier
erstaunt.
Als
Überraschung des Tages stellte er uns dann auch noch
vor,
den von ihm geladenen holländischen Seemannschor.
Der wollte die Leute vom ECD mit seinem Gesang
unterhalten, oh ja,
denn sie sind die bekannten „DE SCHUIMKOPPEN“ aus
Denia.
So wie
es aussah war die Überraschung gut gelungen,
denn alle waren begeistert, haben tüchtig
mitgesungen.
Die
Unterhaltung des Tages machten dann auch noch
komplett,
Antonio & Andres, das Gitarren – Duett.
Ihre Musik war ein Genuss, sie begeisterten die
Leute,
sie rundeten einfach ab, die tolle Veranstaltung von
heute.
Es war
wirklich super und somit will ich es hier wagen,
im Namen ALLER, bei Achim und den engagierten
Künstlern, DANKE sagen.
Die
Euphorie nutzte der Präsident auch gleich schamlos
aus
und verpflichtete viele zu Helfern, unter anderem
auch Klaus.
Klar, ohne die fleißigen Helfer würde rein gar
nichts gehen,
da würde kein Tisch, nicht einmal eine Bank hier
stehen.
Den Karl
machte der Präsident umgehend zum Animateur,
das war ein bekannt guter Griff, also kein Malheur.
Er verstand es die Leute zu seinen Spielen zu
locken,
denn die taten bisher nur essen, trinken und auf dem
dicken Hintern hocken.
Dabei
wurden z. B. Blechbüchsen mit Bällen traktiert,
das machten die mitspielenden Mitglieder recht
ungeniert.
Das „Pfeile werfen“ war für einige ein richtiger
Fluch,
denn für ihre Treffsicherheit war wohl die Scheibe
nicht groß genuch.
Da kann
man als Mann noch so stark kämpfen z. B. wie ein
Tiger.
Wie auch im richtigen Leben sind bei solchen Spielen
meist die Frauen „Sieger“.
Doch all das hatte keinen besonderen Wert für die
spielenden Leut,
wichtig war da nur, alle hatten „Spaß an der Freud“!
Dann es
sah mal so aus als würden die Köpfe der grauen Wölfe
rauchen,
aber das waren nur Karl, Eddy und Klaus, die
genüsslich an einer Zigarre schmauchen.
Und die bei lockerer Stimmung gesungenen Lieder,
spiegelten einmal mehr die Harmonie eines solchen
Tages im ECD wieder.
So sage
ich dann auch relaxt und total unbefangen,
der schöne Tag ist wieder viel zu schnell
umgegangen.
So fuhr dann auch ein Jeder zufrieden nach Hause,
nach dieser so wunderschönen Osterbrunch -Sause.
Leider
kann ich hier nicht alle Helfer und Gäste namentlich
erwähnen,
man würde nach zwanzig Seiten wahrscheinlich
ermüdend gähnen.
Aber fotografiert habe ich dafür mal wieder wie ein
Wilder,
vielleicht findet man sich wieder, auf einem der
beigefügten bunten Bilder.
Das
Schreiben war wieder ein Genuss - und deshalb
„Schluss“!
Ich
trinke auf Euer aller Wohl jetzt hier aus diesem
Becher
(den Becher könnt Ihr jetzt natürlich
nicht sehen)
gehabt Euch wohl, das wünscht Euch Euer
Pressesprecher.
Klaus
Tornsäufer
Pressesprecher / ECD
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