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Spielabend in der Bar „ISA“
mit Verena Bircher und Klaus Bufe am
29.03.2011
…..BINGO mit spanischen Wurzeln!?!
Bis dato hatte ich mich eigentlich immer mit Händen
und Füßen (warum mit Füßen... weiß ich zwar
nicht?!?) gesträubt an diesem sog. "BINGO"
teilzunehmen. Schon in meiner ersten Wahlheimat
Holland war dieses Bingo wie ein Volkssport
anzusehen. Hatte das eigentlich nie so richtig
verstanden.
Mehr so aus Langeweile hatte ich mich im Herbst
letzten Jahres mal verleiten lassen an dem Quiz und
Bingo Abend des Clubs teilzunehmen. Wollte einfach
mal mitspielen.
Nach dem Quiz, den die beiden Akteure Verena und
Klaus für den Spielabend mit Bravour vorbereitet
hatten, konnte endlich das Spiel "Bingo" beginnen.
Ich weiß bis heute nicht was es ausmachte, dass ich
mich von der Euphorie der anwesenden
spielbegeisterten Mitglieder förmlich anstecken
ließ. Vielleicht war es aber auch das sog.
Anfängerglück was mich so beflügelte, denn an jenem
Abend erhielt ich tatsächlich, gegen einen kleinen
Einsatz, zwei Flaschen Wein als Gewinn.
Vom Spieleifer gepackt, wollte ich auch an diesem
29. März 2011 mein Glück erneut herausfordern.
Mit 25 kniffeligen Fragen aus Medizin, Mathematik,
Geschichte, des täglichen Lebens usw., brachte Klaus
die anwesenden Mitglieder und Gäste ganz schön ins
Grübeln.
z. B. ….wo ruhen die Gebeine der heiligen drei
Könige?
A: Rom, B: Turin, C: Köln oder D: Jerusalem ?
(gar nicht so einfach !)
Die Gewinner des Abends sackten dann die großen
Geldbeträge ein:
1.
Platz : Reinecke,
Klaus
30,- €
2.
Platz : Reinecke,
Elke 20,-€
3.
Platz : Hendsch,
Wolfgang 10,-€
Dann kam endlich mein mit Spannung erwartetes
"Bingo" zum Einsatz.
Mit dem Einsatz von einem Euro pro Spiel wartete
jeder Spieler gespannt auf die von Klaus aufgerufene
Nummer. Soweit vorhanden, konnte diese dann
auf dem Zettel angekreuzt werden. Äußerst simpel,
aber dennoch aufregend.
An diesem Bingo-Abend gab es eine Reihe von
glücklichen Gewinnern, die stolz ihre Flaschen Wein
nach Hause trugen.
Aber auch ich hatte gewonnen und zwar an Erfahrung.
Angestachelt durch meine angeborene Neugierde, habe
ich wieder einmal ein wenig im Internet
recherchiert, da ich wissen wollte, welchen Ursprung
denn dieses Spiel "BINGO" überhaupt hat?!?? Und
siehe da, ich wurde fündig:
*) Der Amerikaner Edwin Lowe hatte 1929 auf
einem Jahrmarkt in Georgia eine Gruppe von
spanischen Spielern beobachtet, die die
gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen
abdeckten und bei Gewinn "BEANO“" riefen.
Edwin Lowe war begeistert und veranstaltete
Beano-Runden in New York. Bei einer dieser
Veranstaltungen rief eine begeisterte Gewinnerin
im Eifer des Gefechtes "BINGO"! Da er den
Namen besser fand, führte er das Spiel fortan
unter diesem Namen.
Für einen Dollar pro Jahr durften andere das
Spiel selbst nutzen, allerdings mit der Auflage,
es unbedingt „BINGO“ nennen zu müssen.
*****
Alle 65 Mitglieder und auch die vier Gäste bekamen
einen spannenden und abwechslungsreichen Abend im
Clublokal des ECD geboten. Erfreulich, dass sich die
Anzahl der Spielbegeisterten stetig vergrößert. Das
wiederum ist der beste Lohn für die immense Arbeit,
die in der Vorbereitung solch eines Abends steckt.
Vielen Dank an die beiden Akteure Verena und Klaus.
Übrigens, ich freue mich schon auf den nächsten Quiz
und Bingo-Abend und hoffe einige "NOCH NICHT BINGO
SPIELER mit meiner Begeisterung angesteckt zu haben.
Die Ausrichter freuen sich.
Klaus Tornsäufer
ECD / Pressesprecher
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